Größe: 40 bis 54 cm
Ein Steinmarder ist etwa so groß wie eine Katze. Es hat eine rosa Schnauze, braunes Fell und einen erkennbaren weißen Kehlfleck, der sich bis zum oberen Teil der Vorderbeine erstreckt. Der natürliche Lebensraum von Steinmardern ist hauptsächlich Laubwald, an Waldrändern und auf offenen felsigen Hügeln.
Tatsächliche Größe: 40 bis 54 cm
Merkmale: braun mit erkennbaren weißen Kehlfleck.
Beine: 4
Körperbau: langgestreckter Körper
Flügel: Nein
Gewohnheiten: Der Steinmarder ist hauptsächlich dämmerungs-, abends- und nachtaktiv. Tagsüber nutzen sie in der Natur meist alte Kaninchenbaue als Tagesrastplatz. Im Winter schlafen sie viel und wachen gelegentlich auf, um nach Nahrung zu suchen.
Hier sind die drei Schritte, die IHD Marderbekämpfung für Sie unternimmt:
1. Bestandsaufnahme
Jede Schädlingsbekämpfung beginnt mit der Kontaktaufnahme und einer folgenden Inspektion der befallenen Räume. Die Inspektion Ihres Wohnbereiches ist ein wichtiger erster Schritt, um Ihren Befall zu analysieren und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.
2. Vergrämungsplan
Sobald wir genügend Informationen zum Befall gesammelt haben, erstellen wir einen Vergrämungsplan mit einer Auswahl an ganzheitlichen Methoden.
3. Vergrämungsmaßnahmen
Mit wirksamen und erprobten Bekämpfungsmaßnahmen für die häufigsten Schädlinge befreien wir Ihr Zuhause oder auch Ihren Betrieb schnell und effektiv von den Plagegeistern.
Wiesel und (Stein-)Marder richten jedes Jahr große Schäden an Autos an, indem sie Kabel durchnagen oder das Isoliermaterial der Motorhaube beschädigen. In einigen Fällen können Kabel vollständig durchgebissen sein oder Kurzschlüsse auftreten, die das Starten des Autos verhindern und ein Pannendienst muss gerufen werden.
Wenn sich ein Marder auf dem Dachboden eingenistet hat , richtet er enorme Schäden am Haus an, die mit hohen Kosten einhergehen, und betrifft nicht nur die Wohnräume, sondern auch die Außenwand und die Dämmung.
Einen Marder im Haus erkennt man nach einiger Zeit am starken Geruch von Kot, Urin und verwesendem Tiermaterial. Sie führt zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität der betroffenen Person.
Die gesammelte Beute lockt Maden, Fliegen und andere Plagegeister an. Gleichzeitig bilden die vom Marder auf dem Dachboden hinterlassenen Fäkalien eine Herde von Krankheitserregern, die ein Gesundheitsrisiko für den Menschen darstellen können.